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Der zornige Buddha

Kinodokumentarfilm
Prädikat Besonders wertvoll
Bester Dokumentarfilm auf dem Fünf-Seen-Filmfestival 2016

"Herzerwärmend... berührende Momente... ein sehenswerter Film."
Alexander Musik, orf.at

"Sensibel, zurückhaltend und genau."
Diagonale-Katalogtext

"Eine sorgfältig beobachtete und ausgewogene Langzeitdokumentation."
Filmbewertungsstelle

János Orsós stammt aus einer Roma-Familie. Er ist Lehrer. Und er ist Buddhist. In einem ungarischen Dorf hat er eine buddhistische Schule gegründet. Sein Ziel: Teenager aus den ärmsten Roma-Ghettos sollen es auf die Universitäten schaffen. Sein Vorbild: der Aufbruch der Unberührbaren in Indien – Mutterland der Roma und des Buddhismus. Der zornige Buddha beobachtet über fast drei Jahre János' unbeirrbaren Kampf gegen alle Widerstände. Zugleich zeichnet der Film liebevolle und ungeschminkte Portraits der Roma-Jugendlichen, die in einer Welt voller Elend und Vorurteil mit Witz und Lebensenergie ihren Weg suchen.

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