TV-Premiere: Aufstand im Bordell

Stefan Ludwigs Dokudrama Aufstand im Bordell - Frauenhandel um 1900 (ORF/NDR/Arte) hat am 5. März 2024 TV-Permiere. Am Beispiel eines aufsehenerregenden Wiener Gerichtsverfahrens im Jahr 1906 rekonstruiert die Produktion der Geyrhalter Film die internationale Geschichte von Sexarbeiterinnen im Fin de Siècle. Im Cast Maria Hofstätter (Braunschlag, Paradies: Glaube), Markus Schleinzer (Die Wannsee-Konferenz) und Newcomerin Alice Prosser (Corsage).

Erstausstrahlung: 5. März 2024, 21:05 auf ORF 2 und danach auf tvthek.orf.at

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"Diesen Frauen gehört ein Denkmal gesetzt" - TV-Bericht vom Set

Jetzt auf Netflix: In den Fängen der Wikinger

Die Wikinger: Sie gelten als die großen Helden des Mittelalters. Ebenso mutig wie skrupellos brechen sie mit ihren Schiffen von Skandinavien aus zu ihren europaweiten Raubzügen auf. Ausgehend von der wahren Geschichte des irischen Geschwisterpaars Findan und Melkorka erzählt der Film die Geschichte ihrer Opfer – der Sklaven. Aufwändige historische Spielszenen, gedreht von einem internationalen Team an Originalschauplätzen in Irland, erlauben einen historisch fundierten Brückenschlag über mehr als ein Jahrtausend hinweg.

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Doku-Drama, 52min, ORF/ZDF/Arte

Regie: Stefan Ludwig
Drehbuch: Gernot Lercher und Stefan Ludwig

Ko-Produktion von Interspot Film, Abu Media, ORF, ZDF, ARTE, CT, und TG4 – gefördert vom Fernsehfonds Austria und creative europe MEDIA, produziert mit Fördermaßnahmen der irischen Regierung für die irische Filmindustrie.

Elisabeth - Kaiserin auf der Flucht

Schönheitsfanatikerin, Leistungssportlerin, Dichterin: Kaiserin Elisabeth von Österreich sucht ihr Leben lang nach Sinn. Kurz vor ihrem Tod will sie sich auf der griechischen Insel Korfu mit dem „Zauberschloss“ Achilleion eine Seelenheimat schaffen. Ausnahmeschauspielerin Sunnyi Melles verkörpert in dem Dokudrama eine Elisabeth, wie man sie kaum kennt: Eine widersprüchlichen und faszinierend moderne Frau, jenseits aller Sisi-Romantik.

Doku-Drama, 52min

ORF/ZDF/Arte

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Glauben, Leben, Sterben - Menschen im Dreissigjährigen Krieg

Dokudrama, 90min

ORF/ARD

Mit dem Prager Fenstersturz im Mai 1618 beginnt der 30jährige Krieg und damit der letzte große Religionskrieg in Europa. Der Film nähert sich dieser fremden Zeit an, indem er sich uns auf Augenhöhe mit den Menschen des 17. Jahrhunderts begibt.

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Verfügbar als Video on Demand: Der zornige Buddha

János Orsós stammt aus einer Roma-Familie. Er ist Lehrer. Und er ist Buddhist. In einem ungarischen Dorf hat er eine buddhistische Schule gegründet. Sein Ziel: Teenager aus den ärmsten Roma-Ghettos sollen es auf die Universitäten schaffen. Sein Vorbild: der Aufbruch der Unberührbaren in Indien – Mutterland der Roma und des Buddhismus. Der zornige Buddha beobachtet über fast drei Jahre János' unbeirrbaren Kampf gegen alle Widerstände. Zugleich zeichnet der Film liebevolle und ungeschminkte Portraits der Roma-Jugendlichen, die in einer Welt voller Elend und Vorurteil mit Witz und Lebensenergie ihren Weg suchen. "Herzerwärmend... berührende Momente... ein sehenswerter Film." (Alexander Musik, orf.at)

Hier online anschauen: Vimeo Realeyz Flimmit

Biographie

 

Geboren 1978 in Eichstätt, Bayern
Zivildienst in einem Altenpflegeheim in Berlin
Theaterregie-Studium am Max Reinhardt Seminar Wien unter anderem bei Achim Benning und Klaus Maria Brandauer - Diplom 2003
Einjähriger Studienaufenthalt in Buenos Aires
Studium Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an der Hochschule für Fernsehen und Film München - Diplom 2010
Zu seiner Filmographie als Autor und Regisseur zählen preisgekrönte Kinodokumentarfilme ebenso wie hochkarätige historische Dokudramen für das Fernsehen
Stefan Ludwig lebt bei Wien

Preise und Auszeichnungen

Prädikat „Besonders wertvoll“

für „Der zornige Buddha“

2016

Bester Dokumentarfilm

für „Der zornige Buddha“

Fünf-Seen-Filmfestival 2016

First Steps Award

für „Ein Sommer voller Türen“

2010

FFF-Förderpreis

für „Streikblues“

Regensburger Kurzfilmwoche 2008

Zelig-Preis

für „Geliebte Stimmen“

Borderlands Filmfestival Bozen 2006

Avid-Preis

für „Beißen Beißen Beißen“

Dokfest München 2005

Auftraggeber und Partner